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Orte

Puerto del Carmen

Puerto del Carmen ist der Haupttouristenort Lanzarotes. Zwischen dem alten Teil des einstigen Fischerörtchens und dem Flughafen liegt ein etwa 12 km langer Sandstrand. Entsprechend zieht sich dieses inter­nationale Urlaubszentrum von dem Strand Playa Blanca über Playa de los Pocillos nach Matagorda. Das Angebot ist vielseitig, an Unterhaltungsmöglichkeiten mangelt es sicher nicht.

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Playa Blanca

Das ehemals verträumte ­Fischerdörfchen entwickelt sich allmählich zu einem großen ­Touristenort. Reizvoll an Playa Blanca ist die Strandpromenade mit ihrem kleinen Sandstrand.

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La Caleta de Famara

Ein kleines Fischerdörfchen, 16 km entfernt von Mozaga und 8 km nördlich von ­Teguise. Hier liegt einer der schönsten Strände Lanzarotes, die Playa de Famara. Im Ge­gensatz zu anderen Stränden herrscht meist ein rauhes Seeklima. Die Strömung ist erheblich, Baden kann lebensgefährlich sein! Die Küste ist geeignet zum Surfen und Wellenreiten. Ein Spaziergang durch das eigentümliche Dorf lohnt sich.

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Haria

Im Tal der 1000 Palmen gelegen, wirkt der Ort orientalisch. Die nordafrikanische Bauweise, die kubischen weißen Häuser und die unzähligen Palmen lassen diesen Eindruck entstehen. Die Palme, die sich hier angesie­delt hat, ist der Goldfruchtpalme ähnlich, ihre Früchte jedoch sind für den Menschen ungenießbar.
Haría wirkt oft wie ausgestorben, trotz der fast 3000 Einwohner. Kommt man von Teguise über Los Valles her, hat man am Paß, vom Mirador del Haría aus, einen herrlichen Blick auf den Ort. Im Ortszentrum findet man unter Lorbeerbäumen und Akazien Schatten und Ruhe.

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Guatiza

ImNorden von Lanzarote, um und bei Guatiza und Mala, überraschen riesige Kakteenfelder, die zur Cochenillezucht dienen. Die aus Mexiko stammende Cochenille-Laus (Coccus cacti) schmarotzt auf den fleischigen Opuntienschaufeln und liefert den roten Farbstoff der Karminsäure, der vor der Entwicklung der Anilinfarben hoch begehrt war. Mitten in diesen Kakteenfeldern, am Fuße der Mühle von Guatiza, entstand ein Kaktusgarten, der von César Manrique gestaltet wurde.

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